Fisting in Wien und Umgebung

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Der Name ist Programm: Sobald es um das Thema Fisting geht, bekommen Liebhaber(innen) dieser Spielart leuchtende Augen, während sich andere Menschen erst einmal mit der dahinter stehenden Idee anfreunden müssen.
Dass Fisting so viel Lust bereitet, wie es de facto der Fall ist, liegt auch auf den ersten Blick nicht komplett auf der (anatomischen) Hand. Doch nach ein wenig Training sieht es oft schon anders aus – und letztlich entscheidet man(n) selbst, wie intensiv es letztlich werden darf.

Wie funktioniert vaginales Fisting?

Wenn ein Kind bei der Geburt durch die Vagina hinausgelangen kann, dann passt auch eine Hand hinein. Was – rein sachlich betrachtet – durchaus korrekt ist, entpuppt sich für viele Personen unter dem Strich doch als Herausforderung an die eigene Phantasie. Tatsächlich ist Vertrauen in den fistenden Partner und dessen Einfühlungsvermögen das O und O beim Fisting. Denn wenn die Frau sich nicht fallen lassen kann oder zu wenig Gleitgel / körpereigene Gleitflüssigkeit vorhanden ist, kann Fisting schnell zur unangenehmen Sexspielart werden.

Doch es geht auch anders: Nach etwas Vorbereitung und einem gewissen Vordehnen mithilfe von Fingern, Liebeskugeln oder Vibratoren genießen viele Frauen das Gefühl, beim Fisting vaginal ausgefüllt und mit Fingerspitzengefühl stimuliert zu werden.

Grundsätzlich gilt dabei anfangs sicherlich das Motto „Weniger ist mehr“. Dafür machen sich regelmäßige 'Trainingseinheiten' mit mehr Fingern oder größeren Toys bei Gefallen am Fisting immer gut. Davon abgesehen ist es aber auch von Frau zu Frau sehr verschieden, wie schnell sie wie weit gedehnt werden können. Individuelle Versuche sorgen also unter dem Strich für den größten „Aha-Effekt“.

Worauf sollte man beim analen Fisting achten?

Im Gegensatz zum vaginalen Fisting, dessen passive Form ausschließlich Frauen vorbehalten ist, können auch Männer in den Genuss der analen Abwandlung, der Analdehnung,  kommen. Dabei haben sie sogar einen zusätzlichen Vorteil, lässt sich auf diese Weise doch die Prostata besonders gut erreichen und stimulieren.

Als Vorbereitung bietet sich hierbei der Einsatz von Plugs oder Dildos an – alternativ kommen aber auch Strap-On-Spiele infrage. Hauptsache, Rosette und Darm sind bereits auf das folgende Plus an Masse beim analen Fisting vorbereitet.

Apropos Vorbereitung: Wie beim vaginalen Fisting ist auch bei der analen Spielart Hygiene oberstes Gebot: Ein bereits entleerter und vorgereinigter Darm verspricht ein gutes Gefühl auf beiden Seiten. Darüber hinaus sollte auch Gleitgel zum Einsatz kommen, denn entgegen der Vagina verfügt die Rosette nicht über einen natürlichen Gleitfilm.

Fazit: Anales Fisting ist nicht nur etwas für schwule oder devote Männer, auch alle anderen steht der Weg zu äußerst geilen Orgasmen offen. Dass nicht der ganze Arm verschwinden muss, versteht sich dabei freilich von selbst ...