Nuru Massage in Wien und Umgebung

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Während erotische Massagen im Allgemeinen äußerst beliebt und dementsprechend bekannt sind, ist die Nurumassage hierzulande derzeit noch so etwas wie ein Geheimtipp. Dabei bietet sie ganz viel Möglichkeiten, gegenseitige Nähe zu spüren und Zärtlichkeiten auszutauschen. Mit der Nurumassage kann man ganz spielerisch den Körper des Gegenübers erkunden und so die Lust stetig vergrößern.

Wie genau kann man Nurumassage definieren?

Wie viele andere Massagearten kommt auch die Nurumassage aus Asien. Das Wort „Nuru“ bedeutet im Japanischen so viel wie „glitschig“ oder „glatt“, was nun bereits verdeutlichen dürfte, worum es hier geht. Für die Nurumassage wird das Nurugel benötigt. Dabei handelt es sich um eine Art Massageöl, das allerdings aus Meeresalgen hergestellt wird und daher eine andere Konsistenz aufweist als herkömmliches Massageöl. Dieses farb- und geruchlose Nurugel ist besonders glitschig, dabei aber komplett hautfreundlich und leicht abwaschbar.

Generell gibt es bei der Nurumassage keinen aktiven und keinen passiven Part. Daher schmieren sich beide Partner, nachdem sie sich vollkommen entkleidet haben, großzügig mit dem Nurugel ein, damit alle Körperteile mühelos übereinander gleiten können. Die Hände sind bei der Nurumassage natürlich unverzichtbar, allerdings lebt die Nurumassage vor allem vom vollen Körpereinsatz. Klare Grenzen gibt es dabei nicht – allenfalls die, die beide Partner vor der Nurumassage festgelegt haben. In aller Regel werden die Geschlechtsteile aber keineswegs ausgespart, sondern mit in die Nurumassage einbezogen. Auch der Sex ist nicht grundsätzlich tabu, sondern kann in die Nurumassage mit einbezogen werden. Denn während des Liebesaktes ist es selbstverständlich problemlos möglich, die glitschigen Körper weiter aneinander zu reiben.

Wie muss man sich für die Nurumassage vorbereiten?

Am meisten Spaß macht die Nurumassage natürlich, wenn beide Partner frisch geduscht und körperlich gepflegt sind. Gerne darf dabei auch ein hautpflegendes Duschgel zum Einsatz kommen, denn dann wirkt das Nurugel ganz besonders gut.
Für die eigentliche Erotikmassage sollte die Atmosphäre stimmen. Der Raum sollte also entsprechend warm sein, außerdem kann mit angenehmem Licht und leiser Musik zur Atmosphäre beigetragen werden. Sinnvoll ist es auch, das Nurugel auf Körpertemperatur vorzuwärmen.

Damit es im Schlafzimmer keine Nurugel-Schäden gibt, sollte das Bett entsprechend vorbereitet werden. Mit einem speziellen Lacklaken lässt sich dafür sorgen, dass kein Gel danebenläuft. Alternativ kann man für die Nurumassage aber auch ins Bad ausweichen – insbesondere dann, wenn dort eine große Badewanne oder gar ein Whirlpool steht. Eine andere Alternative stellt eine Sauna oder Infrarotkabine dar.