Dessous in Wien und Umgebung

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Kleider machen Leute. Sieht man einmal von Sauna und FKK-Strand ab, so gilt dieser Satz nahezu überall. Im alltäglichen Berufsleben kann man sich freilich nur sehr eingeschränkt danach richten, in der Freizeit dafür aber umso mehr. Und schöne Kleidung beginnt direkt auf der Haut: Nur wer sich auch in seinen Dessous wohlfühlt, wird dies auch durch die übrige Kleidung ausstrahlen.
 

Worin liegt der Unterschied zwischen Unterwäsche und Dessous?

Für einen Franzosen wäre diese Frage vollkommen unverständlich, da er für Unterwäsche keine derart unterschiedlichen Begrifflichkeiten kennt. Im deutschen Sprachraum hingegen kann man durchaus Unterschiede erkennen, wobei die Unterwäsche für alle Arten als Oberbegriff dient.

Nach wie vor am häufigsten getragen werden leider keine sexy Dessous, sondern eher bequeme Liebestöter. Ein Umstand, der leider für Frauen wie Männer gleichermaßen gilt. Weißer Feinripp sorgt aber allenfalls bei Menschen mit einem bestimmten Fetisch für ein erotisches Kribbeln. Bei vielen anderen Menschen ist die Vorfreude auf eine heiße Liebesnacht spätestens verflogen, wenn die hässliche Basisverpackung zum Vorschein kommt.

Eine durchaus passable Alternative zu Dessous stellen viele Varianten von sportlicher Funktionswäsche dar. Diese besteht häufig aus atmungsaktiver Mikrofaser und sorgt beim Sport für beste Bewegungsfreiheit. Durch die seidig-glatte Oberfläche und die meiste einfarbige Optik kann Sportunterwäsche durchaus sexy sein.

Natürlich ist auch die Sportwäsche nichts im Vergleich zu sexy Dessous, die in allen nur erdenklichen Schnitten, Farben und Formen daherkommen. Dessous sollen Lust auf mehr machen: Entweder auf das Auspacken oder gar auf den Sex in der heißen Wäsche.
 

Für wen sind Dessous eigentlich gedacht?

Auch wenn nicht alle Dessous jedem gleichermaßen stehen, so ist die Zielgruppe dennoch äußerst breit gefächert. Alle Männer und Frauen, die auch unter ihrer Kleidung sexy wirken wollen, dürfen sich bei Dessous angesprochen fühlen.
Die Männer sind hier jedoch bisher noch eine relativ neue Zielgruppe: Noch bis vor einigen Jahren haben sich die Hersteller vor allem auf die Damenwelt fokussiert und den Männern als ein Zugeständnis allenfalls einfarbige Boxershorts angeboten. Inzwischen hat man dort aber erkannt, dass auch Frauen beim Auspacken des Mannes gerne eine sexy Verpackung vorfinden. Der graue Baumwollslip gehört freilich nicht dazu und auch nicht das Klamauk-Höschen mit den Augen und dem Elefantenrüssel. Männer, die es sich figurtechnisch leisten können, dürfen auch Strings tragen. Ansonsten gibt es zahlreiche Boxershorts in enger wie weiter Variante – und auch die früher oftmals als „schwul“ verschrienen Materialien wie Nylon, Leder oder Latex schaffen es in immer mehr Kleiderschränke der Männer.

Trotz aller männlicher Emanzipation sind Dessous natürlich weiterhin hauptsächlich der Damenwelt vorbehalten. Denn zum schönen Geschlecht gehören Dessous so fest dazu wie das sexy Styling. Hier verschwimmen oft auch die Grenzen zwischen sexy Dessous und Oberbekleidung. Manche Kleider beispielsweise sind geradezu rattenscharf und bestehen aus besonders heißen Materialien. Gerade im Fetisch Bereich verschwimmen die Konturen oft komplett
 

Dessous beim Sex

In diesem Punkt scheiden sich die Geister. Während eine scharfe Verpackung aus heißer Wäsche für viele Leute eine Einladung zum Auspacken darstellt, können andere auch beim Sex gar nicht genug davon bekommen. Strapse beziehungsweise halterlose Strümpfe mit passenden High Heels lassen sich beim Ficken prima anbehalten. Aber auch einige Slips und Strings erweisen sich als offenherzig – im wahrsten Sinne.