Spitting in Wien und Umgebung

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Bei jedem Fußballspiel kann man erkennen, dass das Spucken, also Spitting, einen besonderen Reiz haben muss. Selbstverständlich steht es auf dem Rasen aber nicht in einem erotischen Kontext – doch genau an dieser Stelle empfinden viele Menschen das Spitting als ganz besonders lustvoll. Dabei gehört es klar in den Bereich des BDSM. Spitting ist zwar keine körperliche Züchtigung, kann aber dennoch als äußerst demütigend empfunden werden. Im dominant-devoten Spiel ist Spitting daher zumeist auch eine Form der Bestrafung.

Spitting als Bestrafung durch die dominante Dame

Spitting gehört zu den wichtigsten Spielarten zwischen einer Domina und einem submissiven Mann. Denn auf diese Weise kann sich die Dame dem Partner ohne besondere Anstrengung nähern und ihn bestrafen. Dabei kann sie ihn durch Aufforderung dazu bringen, den Mund zu öffnen und sich hineinspucken zu lassen. Sie kann den Sklaven aber auch fixieren und ihn durch einen Trichter oder ein ähnliches Accessoire daran zu hindern, den Mund zu schließen. Eine andere Variante des Spitting ist, dass nicht der Sklave direkt angespuckt wird, sondern die Domina zum Beispiel auf den Fußboden, auf ihre Stiefel oder einen Toilettensitz spuckt. Anschließend wird sie den Sklaven auffordern, diese Spucke zu entfernen, was meist mit dem Mund geschehen muss.

Spitting als Belohnung

Spitting kann aber auch, ganz im Gegenteil zu den beschriebenen Szenarien, als Belohnung aufgefasst werden. Dieser sogenannte Dominakuss macht sich letztlich die gleichen Prinzipien zunutze: Die Domina muss den Mann nicht berühren, kann ihm aber dennoch einen Ausdruck ihrer Gunst und Wertschätzung schenken. Es kommt also ganz auf den Kontext an, ob das Spitting eher belohnenden oder strafenden Charakter hat.

Weitere Formen des Spitting

Natürlich ist es naheliegend, dass Spitting vor allem im Bereich des BDSM anzusiedeln ist. Allerdings wird Spitting auch bei Paaren praktiziert, die mit BDSM nicht viel zu tun haben. Denn prinzipiell kann bereits ein feuchter Zungenkuss mit Spitting in Verbindung gebracht werden. Ähnliches gilt, wenn man den Körper des Anderen mit feuchten Küssen bedeckt oder ihm beziehungsweise ihr Honig, Schokolade oder ähnliches vom Körper leckt. Zudem weiß fast jeder, dass Speichel auch ein recht gutes Gleitmittel sein kann (insbesondere dann, wenn man gerade kein anderes zur Hand hat). So kann man zum Beispiel das Hintertürchen durch anspucken befeuchten, um es anschließend bespielen oder penetrieren zu können.